Monatskalender Mai
Wenn draußen die Vögel zwitschern und die Blüten sich verschwenden, wenn die Grillen wieder zirpen am Straßenrand und es summt und brummt zwischen zartem Grün, dann sind alle Probleme, die […]
Wenn draußen die Vögel zwitschern und die Blüten sich verschwenden, wenn die Grillen wieder zirpen am Straßenrand und es summt und brummt zwischen zartem Grün, dann sind alle Probleme, die […]
Der Mai ist da und verschwendet sich, weiche Luft und grünes Gras, erste geöffnete Freibäder und helle Abende. Die leicht apokalyptische Variante von Sommer im Frühling sieht sehr schön aus,
Hallo Mai, hallo Alles-Neu, hallo Nachtigall und grünes Gras und wilde Blüte, hallo heller Himmel und Wieder-draußen-sein, hallo und tschüss, 8 Monate Winter, hallo blasse Haut, da ist sie wieder,
Der Mai macht, was er immer macht, die Bäume blühen und grünen, die weiche Luft weht über den Abendhimmel, alles zwitschert und kriecht und wir denken an Aprikosen und Sommergefühle.
Gefühle sind ja so eine Sache, sie sind oft anders, als man dachte. Zu viel oder zu wenig, struppig und verschroben, selten ausgesprochen oder laut randalierend. Unübersetzbar und nicht zu
Wissen, dass man nichts weiß ist Weisheit, heißt es. Und, ganz ehrlich, so richtig viel Gewissheit gibt es nicht in diesen Tagen. Dafür aber: Fakten statt Halbwahrheiten. Informiertheit statt reflektorisches
Der Wonnemonat Mai rüttelt an unserem Hormonhaushalt, verstrubbelt uns das Haar und lockt uns übermütig raus zu neuen Abenteuern: »Komm, wir kennen uns nicht aus.« Ahoi, Eure Matrosenhunde Hier gehts
Übergangsjahreszeiten gibt es ja irgendwie nicht mehr. Gestern der erste Kaffee im Wintermantel morgens vorm Café und zack sitzen wir in Unterwäsche am See und können unser Glück nicht fassen:
Liebe Freunde der Kirschblüte, der Wonnemonat ist gekommen, nachts riecht es nach zartem Grün und es regnet Blütenblätter. Es wird wieder Bowle angerührt, auf Hügeln getanzt und wild geheiratet. Genießt