Monatskalender # 32 September
Liebe Freunde der Verlängerung, der Sommer geht in die Nachspielzeit und Köpfe werden noch einmal unter Wasser getaucht. Die Wespen werden langsam müde und die Straßen abends kühl, doch zwischen […]
Liebe Freunde der Verlängerung, der Sommer geht in die Nachspielzeit und Köpfe werden noch einmal unter Wasser getaucht. Die Wespen werden langsam müde und die Straßen abends kühl, doch zwischen […]
Liebe Freunde der Perseiden, der August steht vor der Tür und mit ihm der Geruch nach Heu, Gewitter bei offenem Fenster und Picknick im Dunkeln mit Sternschnuppenzählen. Der Asphalt ist
Liebe Freunde der Schaltsekunde, der Sommer macht seinem Namen alle Ehre und die Hitzewelle legt sich über Stadt und Staub. Es riecht nach Dachpappe und Freibad, Sandburgen werden gebaut und
Liebe Freunde des Erdbeerpflückens, jauchzet, frohlocket und packt die Badehose ein: es ist Sommer! Hochoffiziell und immergrün. Ob Beeren pflücken, Blumen selber schneiden oder Freibadpommes rot-weiß, werft euch in eure zartesten
Liebe Freunde der Kirschblüte, der Wonnemonat ist gekommen, nachts riecht es nach zartem Grün und es regnet Blütenblätter. Es wird wieder Bowle angerührt, auf Hügeln getanzt und wild geheiratet. Genießt
Liebe Freunde des Osterspaziergangs, der April steht vor der Tür, wir kämpfen gegen den Sommerzeit-Jetlag und streicheln kleine Knospen. Das Wetter ist unbeständig, Mopeds werden wieder ausgepackt und Picknickkörbe bestückt.
Liebe Freunde des Frühlingsanfangs, kleine Krokusse gucken aus Vorgärten und das Licht wird zarter. Rollschuhe werden ausgepackt und Tulpen gekauft und selbst mit behandschuhten Händen kann man ihn schon greifen,
Liebe Freunde der kleinen Einheiten,der Februar steht vor der Tür und die Tage wagen sich weiter ins Jahr hinein. Nicht mehr ganz Winter und doch noch nicht Frühling, doch dazwischen
Liebe Freunde des Neubeginns, Matrosenhunde wünschen euch ein Frohes Neues Jahr! Auf dass all das, was nicht mehr wichtig ist, zurückbleibe und wir ein Feuer anzünden für das, was kommt.
Liebe Freunde der Wintersonnwende, wir gucken zu goldenen Fenstern hinein, rollen Teig aus und zünden Kerzen an. Manchmal muss man zwei Mützen übereinander tragen und Händchenhalten, an Tannengrün riechen und